Highlight Erlebnis bei Digitaldruck Baier

Moderne Drucktechnologie begeistert Kolpinger

Vom Copyshop zum Digitaldruck-Experten

Mühlhausen. Die Zentrale in der Tullastraße 17 war das Ziel der Kolpingfamilie Mühlhausen bei dem letzten Veranstaltungstermin. Einen kurzweiligen Abend erwartete die insgesamt 27

Teilnehmer der Betriebsbesichtigung Firma Baier Digitaldruck in Heidelberg. Der Vorsitzender der Kolpingfamilie Mühlhausen Paul Hotz bedankte sich vorab für die Einladung und für die nette Begrüßung durch den Geschäftsinhaber Michael Baier.

Harald Fellhauer, Leiter der technischen Abteilung stellte in seinem Vortrag die unterschiedlichen Drucktechnologien filigran heraus. Es ging hierbei über Kopiergeräte und Hochleistungsdrucker für den Digitaldruck im Laser- und Tintenstrahlverfahren. Harald Fellhauer verstand es ausgezeichnet, die neuen Drucktechnologien den informationsoffenen Kolpinger zu vermitteln. In einem weiteren Vortrag zeichnete der Geschäftsführer Michael Baier auf, wie sich sein Unternehmen entwickelte und einen super Lauf es hatte. Natürlich hat er hierbei mehrfach erwähnt, dass es ein hartes Stück Arbeit braucht, dass man in der Druckbranche nichts geschenkt bekommt und immer flexibel und effizient reagieren muss. Den Grundstein für das Heidelberger Unternehmen Baier Digitaldruck legte Unternehmensgründer und heutiger Geschäftsführer Michael Baier zusammen mit seiner Ehefrau Monika 1988 mit der Eröffnung seines ersten Copyshop in der Schröderstraße.

Was als kleines Familienunternehmen mit sechs gebrauchten Schwarz-Weiß-Kopieren begann, entwickelte sich dank unternehmerischer Weitsicht und einer gehörigen Portion Mut zum größten Dienstleistungsunternehmen für Digitaldruck und Kopiertechnik im Rhein-Neckar-Raum. Michael Baier erkannte frühzeitig das Potenzial, das die neue Technologie des Digitaldruckes mit sich brachte und investierte bereits 1992 in eine Canon CLC 500, mit der man vierfarbige Ausdrucke machen konnte. Erfreulicherweise konnte das Unternehmen in den zurückliegenden Jahren immer mehr vom Wachstum profitieren und somit war der Bau eines neuen Firmengebäudes unausweichlich. Der Umzug der Produktion und Verwaltung nach Heidelberg-Rohrbach –Süd erfolgte im März 2001.

Gleichzeitig wurden, so Baier, die vorhandenen Produktbereiche um Farbdigitaldruck in Offset-Qualität erweitert. Außerdem investierte man in den Aufbau einer eigenen Gestaltungsabteilung, die den Servicebereich um Satz und Layout erweiterte. Gemäß dem Motto: „KOPIEREN. DRUCKEN. ZAUBERN." sieht sich Baier Digitaldruck als Problemlöser in allen Bereichen von Druckdienstleistungen: von der einfachen Kopie bis hin zum personalisierten Digitaldruck aus der Datenbank. Gewachsen mit der Aufgabenstellung und groß geworden durch die Ansprüche der Kunden, stand und steht bei Michael Baier immer der Kunde im Mittelpunkt.

In der sich anschließenden Betriebsbesichtigung zeigte der grafische Leiter der Gestaltungsabteilung Philipp Emmenet sein Können, indem er auf der Digitaldruckmaschine einen Sonderdruck für die Kolpingfamilie in Form einer Zeitungs-Abendausgabe vom Stapel ließ. Der Aufmacher war: „Hoher Besuch bei Baier Digitaldruck-

Kolpingfamilie Mühlhausen zu Gast." Als Titelbild wurde das bei der Begrüßung gemachte Gruppenfoto verwendet. Außerdem erhielt jeder Teilnehmer noch einen persönlich ausgedruckten Kalender mit eigenen Motiven für das kommende Jahr, eine gelungene Überraschung und Zeugnis kreativer Druckkunst. Zum Schluss dieser eindrucksvollen Druckvorführung gab es noch neben einem Imbiss und Getränke die Möglichkeit einer Fachdiskussion. Die beiden Vorsitzenden Paul Hotz und Werner Sauer bedankten sich zum Schluss bei der Firmenleitung für die kurzweilige und höchst interessante Betriebsbesichtigung mit einem Wein- und Kaffeepräsent recht herzlich und wünschten der Firma Baier Digitaldruck noch viel Erfolg in den kommenden Jahren.

        

Stadionbesichtigung Hoffenheim
  
Ferienprogramm 2011
               

             

 

            

                                        

  

 

 

                      

 

Fastnacht 2010   "Schweinegrippe"

                            

                      

     Fasching 2011 " Pinguine"

                                          

 

                      

            

    Fasching  2012 " Windräder"

 

                                              

                               

                                       

 

                  

 

 

 

                                            Ausflug 2011

          

                                        

 

   

                 

    

                                               

Kolping-Bezirksmaiandacht in Malsch setzte Zeichen

Bezirkspräses Pfarrer Manfred Tschacher überzeugt mit neuem Führungsstil

Kolpingvorstand Werner Sauer mit der Landesehrennadel überrascht

Über 30 Jahre organisierte die Kolpingfamilie Malsch, zuletzt unter der Führung von Vorstand Ludwig Bender, die Kolping-Bezirksmaiandacht. Hierfür bedankt sich der neue Bezirksvorstand im Namen aller Kolpingfamilien des Bezirksvorstandes Wiesloch recht herzlich. Erstmalig übernahm die Kolpingfamilie Mühlhausen die Ausrichtung und Bewirtung der diesjährigen Maiandacht Wegen des wechselhaften Wetters wurde die vergangene Maiandacht in der Pfarrkirche St. Juliana in Malsch abgehalten. Über 150 Kolpinger konnte der neue Bezirkspräses Pfarrer Manfred Tschacher begrüßen, welchen auf einen hoffnungsfrohen Aufbruch des Kolpingbezirkes Wiesloch hindeutet. Pfarrer Manfred Tschacher verstand es ausgezeichnet, Adolph Kolping als Marienverehrer in der Maiandacht einzubinden. In seiner Predigt erläuterte Pfarrer Manfred Tschacher das Bild der Pieta Mariens in der Marienkapelle auf dem Letzenberg zur schmerzhaften Mutter anhand des Gebets „Seele Christi heilige mich" in eindrucksvoller Weise. In diesem Zusammenhang verwies er darauf, warum der Wonnemonat Mai der Gottesmutter Maria gewidmet ist und daraus alle Anwesende Kraft und Hoffnung schöpfen können. Mit Fürbitten, ansprechenden Marienlieder und dem Schlusssegen klang die auf hohem Anspruch stehende Maiandacht aus.     Das anschließende gemütliche Beisammensein der Kolpingsfamilien der Bezirke Pforzheim, Bretten, Bruchsal und Wiesloch stand ganz im Zeichen eines Kolpingbruders, nämlich des von Werner Sauer. Zunächst ging Vorstand Paul Hotz auf markante kolpingsche Einzelheiten und Anekdoten von Werner Sauer ein. Ein Kolpinger mit Herzblut, der in allen Lebensbereichen – auch in der momentanen Krise der Kirche- die Fahnen Kolpings hochhält und nicht müde wird die gesellschaftspolitischen Aufgaben der kirchlichen Institutionen und seiner natürlich seiner Kolping zu unterstreichen.Dabei stellte er fest, dass er bei seiner bekannten ausgleichender Art auch mal seine Meinung mit Vehemenz vertritt, aber die gemeinsame und harmonische Zusammenarbeit mit der Vorstandschaft und allen Mitgliedern das Erfolgsprinzip der vergangenen 10 Jahre war.Gespannt waren nun die Maiandacht – Teilnehmer, als Bürgermeister und Landtagsabgeordneter Karl Klein ans Mikrophon ging. Zunächst ermunterte er die große Kolpingschar und lobte vor allem die Verbandsarbeit des Kolpingwerkes. Er dankte den Kolpingsfamilien und speziell seiner Mühlhausener Kolping für die tätige Mitwirkung an gesellschaftspolitischen Schwerpunktaufgaben. für den unermüdlichen Einsatz in der Familien, ,Jugend und Sozialpolitik. Mit ihre Arbeit habe sie die Leitziele des großen katholischen Sozialreformers Adolph Kolping bis in die heutige Zeit bewahrt und realisiert und damit sein Lebenswerk erfolgreich fortgeführt und weiter entwickelt. Gerade mit den vielseitigen Aktivitäten der Kolpingfamilie Mühlhausen in der Bildungsarbeit, in Sammlungen, und Veranstaltungen, deren finanziellen Erlöse den Notleidenden zufließt, beweise die Kolpingfamilie Mühlhausen ihre ausgeprägte, soziale Haltung. Adolph Kolping. Adolph Kolping kam es auch auf die Verwurzelung des Menschen in der Familie und Beruf an. Geborgenheit, Gemeinsinn, und Lebensfreude waren mit eines seiner Ziele. Dies verfolge die Kolpingfamilie Mühlhausen in sehr eindrucksvoller Weise, Deshalb habe sie auch einen erheblichen Anteil an einem erfolgreichen, mitmenschlichen, sozialen und kulturellren Leben. Diese Leistungen der Kolpingfamilie würden von der Gemeinde sehr dankbar anerkannt.

Im fließenden Übergang kam Karl Klein auf die Person Werner Sauer. Wie in einem Spiegel wurden dem Jubilar seine folgende Daten und Fakten aufgezeigt. 21 Jahre Vereinvorsitzender, 8 Jahre Stellvertretender Vorstand, 38 Jahre schreibt Werner Sauer wöchentlich für die Gemeinderundschau und ist für die Öffentlichkeitsarbeit der Kolpingfamilie Mühlhausen zuständig, Über 30 Jahre zeigt er Flagge für die Kolpingfamilie Mühlhausen als Bannerträger bei besonderen Anlässen .Außerdem habe er in der über 42 jährigen Mitgliedschaft bei der Kolpingfamilie Mühlhausen die Ämter wie Schriftführer. Beisitzer und Festausschussmitglied begleitet.. Mit ihm kam man über Ortsmeisterschaften, Bezirks, Diözesan bis hin zu Deutschen Fußballmeisterschaften, was für einen Ort wie Mühlhausen ein Novum ist    All seine Ämter hat er mit Ideen und Leben ausgefüllt. Bezüglich der Regionalarbeit ist Werner Sauer auch kein Unbekannter. 12 Jahre war er Stellvertretender Regionalvorsitzender und 9 Jahre Regionalschriftführer der Region Unterer Necker. Zur Zeit begleitet er das Amt des Stellvertreten Bezirksvorsitzenden. Werner Sauer betreut 3 Altkleidercontainer dessen Erlöse der Entwicklungshilfe in Chile zugute kommen. Bezüglich des Internatiomalen Kolpingwerkes unterstützt Werner Sauer ein Entwicklungshilfeprojekt mit Kaffeeverkauf für mexikanischen Kleinbauer mit großem Erfolg.Nach der Überreichung der Ehrennadel des Landes Baden-Württembergs mit Urkunde durch den Bürgermeister und Landtagsabgeordneten Karl Klein bedankte sich der sichtlich gerührte und überraschte Kolpingbruder Werner Sauer bei Bürgermeister Karl Klein, Präses Pfarrer Manfred Tschacher, seinen Vorstandsmitgliedern, den anwesenden Mitgliedern und allen Gratulanten für die hohe Auszeichnung. Wichtig war für Werner Sauer an seine verstorbene Frau Roswitha zu erinnern, ohne deren Zustimmung und aktive Mitarbeit in den gemeinsamen 23 Jahren es nicht möglich gewesen wäre diese Kolping-Vereinsarbeit konstruktiv und erfolgreich zu gestalten und am Leben zu erhalten.